  LeinLinum usitatissimum (Linaceae)Wirkstoffe: Ballaststoffe, Quellstoffe, fettes Öl, cyanogene Glykoside Innerliche Anwendung: Verstopfung, zur Stuhlerweichung bei Hämorrhoiden und in der Schwangerschaft, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen Wissenswertes: Lein wird schon seit der Antike als Faserpflanze kultiviert. Der in den ausgereiften Samen enthaltene Schleim wirkt abführend und lindert Entzündungen, da er sich wie eine schützende Hülle über die betroffenen Stellen legt. Das aus den Samen gepresste fette Öl härtet an der Luft aus und ist eines der ältesten Imprägnierungsmittel. |