    BeinwellSymphytum officinale (Boraginaceae)Wirkstoffe: Allantoin, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Pyrrolizidinalkaloide (giftig!) Äußerliche Anwendung: Stumpfe Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) wie Quetschungen, Verstauchungen, Prellungen, Schwellungen, Knochenbrüche Hinweis: Keine innerliche Anwendung! (Pyrrolizidin-Alkaloide wirken leberschädigend) Wissenswertes: Sowohl der deutsche als auch der botanische Name der Pflanze leitet sich von ihrer ursprünglichen Anwendung zur Heilung von Knochenbrüchen ab. "Bein" steht für Knochen und "well" kommt von "wallen", "zusammenwachsen" lassen. Auch das griechische "Symphytum" bedeutet soviel wie "Pflanze, die etwas zusammenwachsen" lässt. |