AlantWurzelFertigarzneimittelTee

Alant

Inula helenium (Asteraceae)

Wirkstoffe: Ätherisches Öl, Bitterstoffe, Polyacetylene, Inulin

Innerliche Anwendung: Festsitzender Husten, Bronchitis, Inulin als Zuckeraustauschstoff bei Diäten und Diabetes

Hinweis: Aufgrund aufgetretener allergischer Reaktionen wird der Alant heute nur noch selten verwandt!

Wissenswertes: In der Alantwurzel kommt ein für Korbblütler charakteristischer Zucker (Inulin) vor, der vom menschlichen Organismus nicht aufgenommen werden kann. Inulin hat also keinen Brennwert, schmeckt aber süß. Inulin als Diätetikum wird heute vorwiegend aus den Knollen der Süßkartoffel (Tompinambur) gewonnen, die eng mit der Sonnenblume verwandt ist.

Blütezeit:
JanuarFebruarMärzAprilMaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezember

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